RSV DORTMUND NORD

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Ausflug in die Schweiz – Lenzerheide

31.08.10 (RTF/CTF)

DSCI0010-verkleinert

Die Vorbereitungen liefen schon seit Monaten. Leider mußten einige Sportler absagen, weil sie erkrankt waren oder aus dem Training heraus gefallen sind . Somit machten sich dann 5 Sportler des RSV-Dortmund-nord 79 und ein Betreuer am Samstag dem 21 August auf den Weg in die Schweiz . Nach gut 10 Std. Autofahrt hatten wir das Ziel erreicht. Wir direkt zum Start u. Ziel und holten unser Unterlagen in Lantsch ab. Danach fuhren wir 10 Kilometer wieder zurück zu unserer Unterkunft der Jugendherberge Valbella , das Haus ist jedem zu empfehlen , sauber, gepflegt und nettes Personal ;-).

Start war am Sonntag um 6:30 Uhr ,als wir aufstanden um 4:30 Uhr war noch Rabenschwarze Nacht. Um 6:00 Uhr stiegen wir auf unsere Räder und fuhren die 10 Kilometer bis zum Start ,dort angekommen brauchten wir auch nicht mehr lange zu warten und der Startschuß erfolgte und somit machten sich 1033 Radsportler auf die Strecken, es konnte zwei Strecken gefahren werden Classic 2 Pässe: Albula-Julier, 122 km, 3000 Höhenmeter und Challenge 4 Pässe: Albula-Bernina-Forcla di Livigno-Julier, 220 km, 4000 Höhenmeter .

Wir das waren, Angelika Gebauer, Andrea Niesing, Stefan Friedrich und Siegfried Gebauer entschieden uns für die Classic Strecke und so machten wir uns mit dem Feld auf den Weg .Die ersten Kilometer waren super ,ging ja auch 9 Kilometer Berg ab,danach ging es direkt in den ersten langen Anstieg 25 Kilometer bei 10 % und mehr Steigung. Dort machten sich Angelika und Stefan auf und davon und so fuhren Andrea und Siegfried dann zusammen weiter. Der Anstieg war echt toll , auf einem Streckenabschnitt von 500 Metern kreuzte uns die Eisenbahn 5 mal und begleitete uns noch einige Kilometer weit. Oben am Abula auf 2315 M.ü.M. gab es dann die erste Verpflegung und wir konnten auch das Typische pfeifen der Murmeltiere hören. Nun ging es fast Bergab, einige Meter mußten wir noch Treten bis es in die ersehnte Abfahrt ging, von 2315 auf 1697 Meter runter nach La Punt.vallbella 026-verkl Dort kam uns eine Oltimer Rallye aus lauter Alfa Romeos entgegen . Ab da ging es dann gemächlich, leicht ansteigend in Richtung Sankt Moritz wo wir den See rechts liegen ließen der im Winter immer für Pferderennen genutzt wird. Weiter ging es dann nach Sankt Moritz Bad zum Julierpass .Die ersten Kilometer waren Steil 10% und mehr waren da an Prozenten zu überwinden und das fiel uns nicht leicht .Aber auch das hielt uns nicht ab den Gipfel mit unseren Rädern zu stürmen. Oben auf dem Julierpass 2282 M.ü.M. sollte es Verpflegung geben, doch da stand nur ein Schild , Verpflegung in acht Kilometern , doch diese waren nicht anstrengend da es jetzt wirklich wieder Bergab ging. Die abfahrt wurde gerade erneuert und so mußte man langsam und Vorsichtig durch fahren, einige hatten es wohl eilig , denn es lagen einige Schläuche am Rand der Strecke. Die Verpflegung nahte und aus dem Höhenprofil wußten wir das es bis zur letzten Verpflegung nur noch Bergab durch das schön Savognin ging. Letzte Kontrolle, noch mal Essen und die letzten 400 Höhenmeter in angriff nehmen. Es ging noch einige Meter in Richtung Abula wo wir dann wieder auf die Abfahrt von heute früh stießen, die wir dann bis zum Ziel 10 Kilometer hinauf fuhren. Nach 6:39.25,8 Std. überfuhr ich dann die Ziellinie und hatte die 120 Kilometer dann geschafft.

vallbella_verkl. 042
Diese Alpen-Challenge war Anstrengend aber wunderschön, das Wetter hat mitgespielt und die Strecke war bis auf die Baustellen Super.

Ergebnisse : bezogen auf die Altersklassen u. M u. F Gesamt.
Angelika Gebauer : 6:00.33,1 Std. Rang 6 49
Siegfried Gebauer: 6:39.25,8 Std. Rang 72 62
Andrea Niesing : 6:35.30,5 Std. Rang 31 472
Stefan Friedrich. 6:01.57,6 Std. Rang 226 408
So nun schauen wir mal ,was wir nächstes Jahr fahren werden .
S.Gebauer

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